Steve Bürk wurde unter dem viel zu langen Namen Stefan Hans Rasmus Bürk am ersten Mai 1974 geboren.  Mit 12 entschied er sich, dass er fortan gerne „Steve“ heißen will und registrierte erfreut, dass seine Umwelt diesen Wunsch respektierte. Geschichten hat er schon immer gern erzählt und Ende des letzten Jahrhunderts machte er einen Beruf daraus: Er studierte er Drehbuch an der „dffb“. Danach bildete er sich im Bereich „Multimediales Erzählen“ weiter.

Zum Profi in Sachen Drehbuch wurde er mit der Serie „Die Rote Meile“, für die er mit Studienkollegen zusammen zwei Drehbücher schrieb. Über Imagefilme, Richter Alexander Holdt und sehr engagierte wenn auch nie realisierte Projekte mit „Cyclop‘s Eye“  landete er schließlich bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, wo er als Storyliner, später auch als Story-Editor, Script-Editor und Dialogautor arbeitete.

Da er Spaß an der Seifenoper hatte, folgte „Hand aufs Herz“ und „Unter Uns“. Doch er blieb den Interaktiven Medien treu und entwickelte unter anderem das Handyspiel „Master of Maya“ für UFA-Interactive und arbeitete für die Phoenix-Film an dem multimedialen Vorbau zu dem Pro7 Fernsehfilm „Kill your Darling“ mit.

Doch den Spaß nur vom Schreibtisch mitzuverfolgen, war ihm auf Dauer zu eintönig, also begann er, sich auch vor der Kamera zu verdingen, erst als Komparse, dann mit kleinen Rollen in Fernsehen, Werbung und Kino.

Irgendwann war genug mit Seife und er schrieb seinen ersten Roman.
„Die unwahrscheinliche Erleuchtung des Kiffers Felix B“, der im Oktober 2015 bei Periplaneta erscheint.

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